Das IFSH untersucht die Bedingungen von Frieden und Sicherheit – global, regional, lokal. Aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven analysieren wir die komplexen Herausforderungen von Friedens- und Sicherheitspolitik unter sich fundamental wandelnden Rahmenbedingungen. Dabei verbinden wir wissenschaftliche Grundlagenforschung mit Analysen aktueller sicherheitspolitischer Ereignisse und bieten praxisrelevante Empfehlungen für Politik und Gesellschaft.
Für unseren Standort Berlin suchen wir zum 01.09.2026 eine:n Studentische:n Angestellte:n. Der Einsatz ist zunächst zum 30.09.2027 befristet. Die Arbeitszeit umfasst bis zu 10 Stunden pro Woche und wird nach TV-AVH EG 2 vergütet. Sie unterstützen die inhaltliche und organisatorische Arbeit im vom BMFTR geförderten Verbundprojekt „Die Normen gegen Chemie- und Biowaffen umfassend stärken: Das Kompetenznetz CBW“ und stimmen sich dabei mit der Leitung des Berliner Büros des Instituts ab.
Die Stelle ist angesiedelt im vom BMFTR geförderten Verbundprojekt „Die Normen gegen Chemie- und Biowaffen umfassend stärken: Das Kompetenznetz CBW“, das vom IFSH, der Professur für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen, dem Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), und dem Carl Friedrich von Weizsäcker Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF) an der Universität Hamburg gemeinsam durchgeführt wird. Das Projekt untersucht, wie die unter Druck geratenen Verbotsnormen in den multilateralen Vertragsregimen zu Chemie- und Biowaffen gestärkt werden können.
